zur AHV 21

Komitee beitreten

Komitee DE
Hiermit erkläre ich mich damit einverstanden, meinen Namen auf 
der Webseite aufführen zu lassen.
Newsletter abonnieren
Hiermit akzeptiere ich die Datenschutzbestimmung.

Testimonial beitragen

Die drei wichtigsten Argumente im Überblick

Hauptargumente

Wer sein Leben lang gearbeitet und seine Beiträge bezahlt hat, soll eine gesicherte Rente haben. Die Angleichung des Rentenalters der Frauen an dasjenige der Männer stabilisiert die schlechte Finanzsituation der AHV und stellt sicher, dass auch in Zukunft AHV-Renten ohne Rentenkürzungen ausbezahlt werden können.

Die AHV 21 ermöglicht einen gleitenden Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand. Neu soll der Rentenbezug zwischen 63 und 70 Jahren frei organisiert werden können. Diese Flexibilisierung gibt den Erwerbstätigen kurz vor der Pension die Freiheit, ihren Rentenbezug individuell und nach den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

Über die Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte zugunsten der AHV leisten alle Generationen ihren Beitrag zur Sicherung unseres wichtigsten Sozialwerks. Damit setzt die AHV 21 ein generationenübergreifendes Zeichen der Solidarität für die Zukunft.

Unsere AHV steht vor grossen Herausforderungen 

Die demografische Entwicklung stellt unsere Altersvorsorge vor grosse Herausforderungen. 2015 feierten in der Schweiz erstmals mehr Personen ihren 65. als ihren 25. Geburtstag. Damit nahm eine über Jahrzehnte fortscheitende Entwicklung ihren Lauf: 2050 wird es in der Schweiz 1 Mio. Menschen über 65 Jahren mehr geben als heute.(Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Schweiz und der Kantone 2020-2050)

Die Menschen werden immer älter. Das ist erfreulich! Gleichzeitig stellt es die Finanzierung der AHV vor grosse Herausforderungen: Wir beziehen auch länger eine AHV-Rente. Bei der Einführung der AHV 1948 lag das Rentenalter für beide Geschlechter bei 65 Jahren. Die damalige Lebenserwartung eines 65-jähirgen Mannes betrug rund 12 Jahre, diejenige einer 65-jährigen Frau etwas mehr als 13 Jahre. Heute sind es bereits knapp 20 Jahre bei den Männern und über 23 Jahre bei den Frauen. (Bundesamt für Statistik

Der AHV geht das Geld aus. Seit Jahren ist die AHV in finanzieller Schieflage. Die demografische Entwicklung sowie die steigende Lebenserwartung verschärfen dieses Problem. Das Bundesamt für Sozialversicherungen schätzt das kumulierte Defizit zwischen 2020 und 2045 auf rund 200 Milliarden Franken – das entspricht den Kosten von 16 Gotthard-Basistunneln! (Botschaft zur Stabilisierung der AHV